Workshops, Stampin` Up-Produkte & mehr!

Kennst Du das? Du kaufst Dir etwas Neues, freust Dich wie Bolle darüber, wenn es da ist, packst es aus und dann… hast Du Respekt davor es auszuprobieren! Ich möchte nicht ganz ausschließen, dass dies einzig und allein (m)eine Macke ist.
Mir geht es gerade bei teureren Dingen manchmal einfach so. „Oh Gott, es kann kaputt gehen!“ Das war mein Gedanke, als ich meine Cameo 3 zum ersten Mal benutzen wollte. Was zur Folge hatte, dass sie ein halbes Jahr einfach nur rum stand. Dann las ich von einem Plotterkurs, der in meiner alten Heimat Trittau stattfinden sollte. Die Chance! Aber wie das dann manchmal so ist, fiel der Termin dann genau auf den Geburtstag meines Sohnes. Kurzerhand plante ich mit der Dozentin einen eigenen Kurs am Vortag.
Es war eine sehr lustige Runde, und die liebe Betti hat uns alles wirklich sehr gut und mit viel Humor erklärt. Was soll ich sagen – nun kann ich plotten!!!!! Und meine Cameo wird in der nächsten Zeit für einige tolle Projekte herhalten müssen 😉

 

 

Mit diesem tollen Schild haben wir angefangen. Die erste Herausforderung dabei war die Farbauswahl. Laminat in hell oder dunkel? Dazu dann die passenden Folien, und wir konnten starten. Ich finde, mein Schild kann sich sehen lassen 🙂

 

 

 

 

Das zweite Projekt war ein Mini-Stoffbeutel. Das Motiv wurde aus schwarzer Flexfolie ausgeplottet, entgittert und auf den Beutel gepresst.
Eine hilfreiche Eselsbrücke dabei ist „Willst Du bügeln, musst Du spiegeln“. Ich denke, diesen Spruch werde ich nie vergessen. Der hat sich quasie eingebrannt.

Ich erinnere mich, dass wir uns am Anfang des Kurses Gedanken über Glasmarker gemacht haben, weil wir alle unsere Gläser aus Sicherheitsgründen in der Küche haben stehen lassen. Betti hat dann mit meiner Sternchen-Stanze farbige Sterne aus ihren Folien ausgestanzt. Tolle Idee!
Das dritte Projekt war eine Überraschung von Betti: Glas ätzen! Und auf einmal hatte jede Teilnehmerin ein Glas mit ihrem Namen. Glasmarker-Problem doppelt gelöst.  Betti hat unsere Namen aus Vinyl ausgeplottet und uns den Umriss (also das Negativ) zum Aufkleben auf unser Glas gegeben. Dann wurde eine Paste zum Ätzen aufgetragen. Nach einer kurzen Einwirkzeit wird diese nur noch abgewaschen und fertig. Wir waren erstaunt, wie einfach das ging!

Ich hoffe, Du kannst es auf dem Bild erkennen. War nicht einfach, das Glas ins passende Licht zu rücken.

So, da sind wir auch schon am Ende meines Berichtes über den tollen Plotter-Workshop. Ich hoffe, er hat Dir gefallen. Für weitere Infos darfst Du Dich gerne an mich wenden. Zum Schuss möchte ich es mir nicht nehmen lassen, der lieben Betti von https://facebook.com/papierabenteuer/ noch einmal meinen herzlichen Dank für den Workshop auszudrücken! Ein riesen Dankeschön auch an alle Teilnehmerinnen – es war ein so schöner Nachmittag!
Liebe Grüße, Melli